03.07.2009

02.07.2009

My friend, Jørgen, doesn't believe I can collect one million giraffes by 2011. I'm gonna prove him wrong, but I need your help. You can create your giraffe(s) in any way you like, but not on a computer. [...] So far I've got 7133 giraffes, so I need 992 867 more! And I have 547 days left to get them. Let's show Jørgen how amazing the internet is.


The other I told someone that seeing so many people making use of the internet to share their passions, write enthusiastically about their favorite subject and build incredibly detailed sites on even the most obscure of topics, mostly in their spare time, is one of the things I find amazing about the web. And now I saw the One Million Giraffe project. Amazing.


[via Sven Dietrich]

30.06.2009


Berliner Mauer und innerdeutsche Grenze zeigt die Deutsche Welle an den Beispielen Bernauer Straße und Hötensleben in einer 3D-Animation.

[via Konstantin Klein]

P2

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Düsseldorf Airport (DUS)
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25.06.2009

The Onion is one of the American news sources worth to consult daily. Not only since Nation Finally Shitty Enough To Make Social Progress, it cuts the crap and is a phantastic exercise in use of language at the same time. So, let's read about that manager.

Das Dresdner Elbtal verliert wegen des Baus der umstrittenen Waldschlößchenbrücke nach fünf Jahren seinen Welterbe-Titel. Das teilte die deutsche Unesco-Kommission am Donnerstag in Bonn mit. Aus Sicht der Unesco wird die Brücke das Elbtal irreversibel zerschneiden und die Kulturlandschaft mit ihren Flussauen zerstören.

Well done.

Tagesspiegel

UPDATE

Pressestimmen:

ZEIT: Bürger systematisch belogen
FTD: Quittung für Borniertheit und Uneinsichtigkeit
FAZ: Logische Konsequenz einer schrankenlosen Selbstverliebtheit

18.06.2009

Die Zensurabstimmung war eine namentliche, so daß jetzt auf abgeordnetenwatch.de steht, wer deswegen zur Hölle fahren sollte und wer nicht.

60 Jahre und knapp einen Monat nach Inkrafttreten des Grundgesetzes beschließt der Deutsche Bundestag die Einführung von staatlicher Zensur und die Aufweichung der Gewaltenteilung. Es steht zwar zu erwarten, daß dieses in geradezu unfassbarer Art und Weise durchgebrachte Gesetz vom Bundesverfassungsgericht kassiert werden wird. Das ändert aber nichts daran, daß die deutschen Provider vom BKA bereits dazu genötigt wurden, die für Zensur erforderliche Infrastruktur zu schaffen. Heute Kinderpornos, übermorgen alles, was gerade nicht passt. Nichts ist, wie es war.

Ausgerechnet am 17.06. (!) wurde begonnen, auf dem Gelände des Palasts der Republik Rasen auszulegen. Jetzt wächst Gras über die Sache.

(ix und berlinonline.de)


IM ARCHIV
08.12.2008 - Nie gegeben

15.06.2009

Heute vor 20 Jahren stattete der damalige Präsident Gorbatschow der Westfalenhütte einen Staatsbesuch ab. In der elektrolytischen Bandverzinkung sprach er vor 8000 Hüttenleuten.

Als 1988 Bundeskanzler Helmut Kohl zu einem Staatsbesuch in Moskau weilte, waren gerade auch Betriebsräte von Hoesch in der UdSSR zu Gast. Sie hielten schon länger Kontakte zu befreundeten Kollegen verschiedener Stahlkombinate. Der damalige Betriebsratsvorsitzende Werner Nass erhielt Wind davon, dass Gorbatschow zu einem Gegenbesuch nach Deutschland kommen sollte. Man hatte eigentlich mit alledem nichts zu tun und trotzdem, erinnert sich Nass, „haben wir ihn rotzfrech eingeladen”. Die Zusage kam prompt.

Westfälische Rundschau

Auf dem Weg nach Dortmund querte sein von Hubschraubern begleitete Sonderzug die Ruhr auf dem Herdecker Viadukt, was wir von unserem damaligen Klassenzimmer aus beobachten konnten. Ein Anblick, der sich einprägte.

Zwei Tage zuvor unterzeichnete Gorbatschow die Gemeinsame deutsch-sowjetische Erklärung, in der Deutschland und die UdSSR das Recht eines jeden Staates "das eigene politische und soziale System frei zu wählen" und das "Selbstbestimmungsrecht aller Völker" als Prinzipien ihrer Politk anerkannten. China hatte sein Massaker, Zehntausende flohen aus der DDR, und der Westen liebte einen Sowjetpräsidenten.

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Der Wunsch der Hoesch Belegschaft, ihn zum Friedensnobelpreisträger zu ernennen, ging am 10. Dezember 1990 in Erfüllung.

Die Tafel befindet sich am Ort der Ansprache. Die Anlage ist entgegen der Angabe in der Runschau weiterhin in Betrieb.

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