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ODDITIES
The coolest place sans A/C I've been in recently: below a disused coke oven battery. When in use, it is quite the opposite of cool. The most tranquil looking industrial place I've been in recently: this disused coal dressing plant, lit by warm evening light. When in use, it is like a Doomsday Machine.
(Re-upload with corrected color settings.)
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Tour-Gewinner Floyd Landis war gedopt. [...] Es handelt sich um eine Probe aus der letzten Tourwoche – entnommen in Morzine, wo Landis eine unwirklich anmutende Rückkehr ins Rennen geschafft hatte: Nach seinem Einbruch am Vortag mit zehn Minuten Zeitrückstand und Verlust des Gelben Trikots hatte er sich mit einer furiosen Solofahrt zum Etappensieg wieder an die Spitze des Tableaus katapultiert.
Landis, ungefähr genauso symphatisch wie Armstrong, also gar nicht, sei derweil abgetaucht, berichtet die SZ, aber zur Aberkennung seines Preises braucht er ja auch nicht zugegen zu sein. Vielleicht sollte sich die Pharmaindustrie einfach für die Einführung einer Doping-Liga einsetzen:
Führungslos und ohne sichtbare Chance auf Rehabilitation vegetiert also dieser grandiose Sport allmählich der Lächerlichkeit entgegen.
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Evening in Steel City
RELATED
2006-05-21 Evening Glow
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Adobe Lightrooms Beta for Windows has arrived. I've seen it on two Macs so far, and with moderately sized collections of smallish 6MP-RAW-files, it made quite a nice impression. A third Mac user who tried it with his collection of 400MB+ large format scans said it is not suitable for such archives, though. I started testing MediaDex, an IPTC/XMP metadata-comptabile SOHO-offshoot of the Canto Cumulus Asset Management software, just days ago, but will of course test Lightroom, too. Lightroom has RAW development built right into it, while MediaDex looks quite well suited for thoroughly organizing a large collection of photos and accompanying PDFs, maps, technical drawings and other scans.
UPDATE
First impression: early beta. Eats a lot of memory, might become usable once the memory issue has been addressed.
Philipp Keller, mentioned here before for his work on (semantic) tagging, presents Automated Tag Clustering: Improving search and exploration in the tag space (PDF paper, PPT presentation). It is about the central question how relations between tags can be discovered. Having user-defined hierarchy fragments plus tag mining starting from these combined fragments could do the trick. Interestingly, the this concept is very similar to that of Peter Van Dijck's XFML, a proposed hierarchical faceted metadata standard that unfortunately never set off: one of its core principles is building connections between different XFML facetmaps. Semiautomatically building hiearchical or faceted views on your datastore is what I am playing around with for my personal photo management tool, too.
RELATED
2005-08-01 On faceted classification
Zeugnisse der Vergänglichkeit ökonomischen Erfolgs - ein Fotoessay von Susanne Ludwig in der ZEIT. Gar nicht schlecht. Erinnert prompt an Richard Snodgrass.
[Via Fotoralf]
In the background: the Antwerp Manufacturing Site of Monsanto Food Biotechnology. Covering 250 hectares, it is a rather small site compared to those of other companies in the extremely spacious Antwerp harbor.
RELATED
2006-06-25 TOTAL Oil Antwerp
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Heute 21:35 auf arte (Wiederholung am 15. Juli um 14:50 und am 22. Juli um 12:50): Chicagos Stahlmänner, eine Reportage über die Neuzustellung des größten Hochofens der USA. Solche Arbeiten - fast ein kompletter Neubau, nur viel komplexer - werden meist von Firmen aus Deutschland, Österreich, Luxemburg oder Belgien projektiert. Hier war es eine belgische, und der Filmemacher verspricht eine hautnahe Reportage über enge Zeitpläne, fordernde Arbeitsbedingungen, belgische Ingenieure und amerikanische Gewerkschafter.
Chicagos Stahlmänner
Reisebericht des Regisseurs
Sprechertext als PDF
To raise awareness about metadata and encourage its adoption, the Stock Artists Alliance is releasing its Metadata Manifesto. The Manifesto provides guiding principles and practices for anyone who creates, uses, or manages electronic images, as well as those developing digital hardware and software.
Marked as to read.
Einsparen, umstrukturieren, entlassen, Berater rufen: Ein Lehrstück.
Recently I acquired Logitech Cordless Desktop S 510 in a impromptu purchase. I wanted a new keyboard anyway and really liked the flat, "zero degrees" design with its integrated handrest and rather large key drop - works like custom made for me. The additional keys the left and right edges are placed and styled unobtrusively, and while the keys on the left hand side are of little use for me, I find the media player and volume control keys on the right hand side very convenient. You can program the F-keys, but I don't do that. The mouse works precisely and is well suited for photo editing and similar tasks. Overall, a decent product.
Enter a standard 2-way USB type KVM. Surprisingly, the < > key does not work at all when using the switch. This renders the whole KVM switch setup entirely useless Anyone with ideas how to get it goint again?, so I will try other switches.
The Greatest. Enough said.
(And isn't it funny to see the same people who wished him to hell just half a year ago now love him?)
Jürgen Kießling war der Hauptorganisator der WM-Feierlichkeiten in der Hauptstadt. [...]
Der 65- Jährige hat sich in der Nacht zum Montag in seinem Haus im Bezirk Reinickendorf mit einer Pistole in den Kopf geschossen. [...]
Bislang ist unklar, ob er für die Waffe vom Kaliber 7,65 Millimeter die notwendige Waffenbesitzkarte hat.
Ganz großer Wurf, Süddeutsche.
Aus der munteren Reihe Seveso - Bhopal - Sandoz - Dorstfeld:
In Norditalien ereignete sich am 10. Juli 1976 eine der folgenreichsten Chemie-Katastrophen. Heute wächst über den Trümmern Gras. Ein Ortstermin.
DIE ZEIT: Seveso war überall →
Pikes Peak is for the kids: Bolivia has the real roads.
119. Minute im Halbfinale. Angeblich 250.000 Leute auf 4 Quadratkilometern in der Dortmunder City, und zumindest in unserer Ecke hätte man eine Stecknadel fallen hören können. Dann, wie in Zeitlupe, der zweite Treffer und es geschah - nichts. Keine Schreie, kein Aufstöhnen, keine Krawalle, einfach nichts. Die Masse setzte sich in Bewegung und feierte dennoch hier und da wohl bis in die Morgenstunden, denn daß die Italiener leichte Panik vor einem Elfmeterschießen bekommen hatten und daher das mit dem Feuer aus den Ecken eben nicht bis zum Ende der Verlängerung gutging - das interessierte gar nicht wirklich.
Denn es ist bekanntlich etwas passiert, daß ich mir als jemand, der Fußball bisher für eine ziemliche Proletensportart hielt und der als in direkter Nähe einer Spielstätte Wohnender ob dem schon seit Monaten vor der Eröffnung fortwährenden WM hier, WM da, WM überall die Nase von der vermeindlichen Giga-Kommerzveranstaltung schon lange vor Anstoß gestrichen voll hatte, nicht hätte erträumen lassen: die Sache mit dem zu Gast bei Freunden hat funktioniert.
So jung, lebendig, enthusiastisch, freundlich, ausgelassen und gemeinschaftlich wie in den letzten Wochen war Dortmund wohl noch nie, und noch viel mehr als die Gäste hat es eben die Eingeborenen überrascht, daß es so war. Und das liegt natürlich auch am System Klinsmann mit seiner im Vergleich zu den anderen Teilnehmern geradezu packenden, leidenschaftlichen Spielweise, weitgehend ohne das übliche bleierne Geschiebe und vor allem ohne DFB-Stallgeruch und Haben-wir-aber-schon-immer-so-gemacht-Verbandfuzzis, die sich aber in einer Weile leider bestimmt trotzdem wieder zurückmelden werden.
Auch wenn Klinsmanns Vertragsverlängerung daher eher unwahrscheinlich erscheint: die sagenhafte Atmosphäre der lezten Wochen ging auf das Konto dieser Mannschaft, und deshalb hoffe ich, daß sie gleich nach dem "kleinen Finale", egal ob gewonnen oder verloren, gefeiert wird wie ein Turniersieger. Und Tuniersieger werden wir 2010 ja eh gleich nochmal. Darum schön bei den Sportfreuden saugen gehen :-)
Cyclones and dust catchers of two blast furnaces. Hoesch Phoenix, Dortmund, Germany
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Frankfurt bekommt mit dem Opernturm also ein neues Hochhaus, und während die betont vertikale Fassadengliederung wohl aufgegeben worden wird, soll es bei der nicht uneleganten Gestaltung des Gebäudekopfes bleiben - inclusive nutzbarer Fläche noch oberhalb der Techniketagen:
Eine öffentliche Nutzung sei erwogen, letztlich jedoch aufgrund von Sicherheitsüberlegungen verworfen worden. Oberbürgermeisterin Petra Roth (CDU) äußerte Verständnis für diese Entscheidung.
Wie sehen solche Sicherheitsüberlegungen wohl aus? Willkommener und nach 9/11 nicht angezweifelter Vorwand, um lästiges Publikum aus dem Gebäude zu halten - oder realistische Bedrohungsszenarien, bei denen die Vermeidung öffentlicher Nutzung Ergebnis und nicht Ausgangspunkt der Überlegungen waren? Falls letzteres, welche Annahmen werden da gemacht und welche Seiten haben welche Interessen? Und: wie sieht das bei anderen Hochhäusern der Stadt aus?
WAZ-Lokalteile und WAZ Online sind ja oft ziemlich zum Fürchten. Diese Personalie allerdings gibt Anlass zur Vermutung, daß das für Letzteres nicht mehr lange gelten wird. -- Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg, Katharina :-)
Es ist ja fast grotesk: Da bemüht sich das deutsche WM-Organisationskomitee über Jahre um eine gerechte Kartenverteilung – aber am Ende sitzen die Enthusiasten wieder in der Dortmunder Arena und die mäßig inspirierten Fans in München.
Aus einer Hymne der Ruhrnachrichten auf das beste Stadion wo das Land hat →
Als Nachtrag zur Diskussion Wie alt sind die Google-Luftbilder eigentlich?:
Mittels Zugriff auf umfangreiche Fotodokumentationen einiger Industrierückbauten vor Ort (insbesondere Warmwalzwerk Westfalenhütte, Hochofenwerk Phoenix und Kokerei Hansa) sowie anhand einiger anderer Merkmale (z.B. stattfindende Wochenmärkte) konnten wir das neue Luftbild der Region Dortmund auf den späten Vormittag des 3. Aprils 2005 datieren.
Die Grenzen der extrem hochauflösenden Aufnahme lassen sich auf dieser Karte gut erkennen.