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Cockerill-Sambre Site de Couillet, Porte 1
Charleroi, Belgium
Closed down
An early state of these works, the former Usines et Hauts-Fourneaux de Couillet à Montignies-sur-Sambre, later known as the Usines métallurgiques de Hainaut-Sambre, is shown on these 24 historic postcards.
Let's not forget the famous neighbour, either: in 1863, Ernest Solvay errected a chemical plant right next to the steel works in which he developed the Solvay process for industrial winning of sodium carbonate from brine and limestone. Most of today's world production of soda ash is based on this process.
Plenty of additional information on both facilities in Notice historique sur Couillet (free PDF download): industrie du fer pages 34-36, sidérurgie pages 36-39, la chimie pages 39-42, and industries disparues pages 47-49.
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Flipping open the flyer of the Museum of Fine Arts of Charleroi, the first thing you'll see is this undated impression of the banks of the river Sambre in Charleroi-Dampremy by local artist Pierre Paulus (1881-1959), programmatically titled Les Fumées:

Inviting. (And so is the Art Decó building in which the museum is housed.)
Es heißt, dieser Krieg könnte Amerikas zweites Vietnam werden. Das ist falsch: Er wird schlimmer. Der Militärhistoriker Dietmar Herz reiste für uns einen Monat lang durch ein zermürbtes Land. Dies ist sein Bericht.
Wanne-Eickel
Der Autor hat Stativ und Kamera aufgebaut, eine Mutter mit ihrem etwa sechsjährigen Kind spaziert vorbei. Überraschenderweise grüßt der Junge freundlich. Die Mutter darauf, mit einer Mischung aus allgemeiner Langeweile und kurzzeitigem Entsetzen, gut hörbar zu ihrem Sohn: "Warum grüßt Du denn jetzt fremde Leute?!"
Wanne-Eickel siehe General Blumenthal →
Langenbochum
Es war wohl mal die Trinkhalle, wichtiger Ort des sozialen Lebens, dieses vieleckige niedrige Gebäude mit dem auffälligen Dach, das, verbunden mit einem Nebengebäude der Zeche, stillgelegt und mit Metallplatten abgedichtet gegenüber des pompösen Bergwerks Schlägel und Eisen steht. Direkt daneben ein Neubau, auffällig nicht nur wegen Größe und Farbe, sondern auch, weil sich die vieleckige Form des Zechengebäudes in den drei das neue Gebäude bestimmenden Türmen wiederholt, Dachform inclusive. Zwei ältere Türken beim Sonntagsspaziergang kommen vorbei, ich frage sie, ob sie wüssten, was das für ein Gebäude sei. Das neue türkische Gemeindezentrum, berichten sie stolz, 4000 Quadratmeter, und von der anderen Seite her betrachtet noch viel schöner. Ich verweise auf die Ähnlichkeit der Form, aber sie winken, auf das neue Haus blickend, mit einer beiläufigen Handbewegung Richtung Zeche ab: "Ach das ist alt, da waren wir früher. Hier, das ist die Zukunft."
Herten-Langenbochum siehe Living in Germany →
Swedish band. Free MP3 I like: Caught Up, Loser's Way Out, Black Bag. EP can be bought for 6 € including shipping from their website. My favorite Milestone song "One Single Thing" is not on the EP but luckily gets played on last.fm quite often.
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:: in category Music
Rechtzeitig um noch auf den morgigen Vortrag "Eisen und Stahl in der Kunst" des von mir sehr geschätzten Professor Dr. Wessel in Oberhausen hinweisen zu können, enthält die Externals-Seite meiner Fotowebsite ab jetzt nicht mehr nur Ausstellungstermine, sondern auch Termine ausgesuchter Einzelveranstaltungen zu industriellen Themen, die sich an breiteres Publikum wenden. Richtig Sinn wird das natürlich erst machen, wenn auch die deutschsprachige Version der eigentlichen Fotowebsite läuft, aber bis dahin wird es auch gemischtsprachig gehen. Der Wesselsche Vortrag findet übrigens im Rahmen der Ausstellung "Born Of Fire - Pittsburgh und das Ruhrgebiet in Bildern der Kunst" statt, die noch bis Ende April läuft (Details). Da sich die entsprechenden Seiten auf der Museumswebsite nicht direkt verlinken lassen, hier die relevanten Passagen als Screenshots: Teil 1, Teil 2.
Anderlecht, Belgium
Also see Bastards!
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Is there a Metaphoto of the Year award? Even if not, make sure not to miss Conflict in Palestine which I've found in an article on the rapid mutation of amateur photography in the digital age on Lens Cultur Weblog.
Alles wird gut
Das ZEIT-Magazin kommt zurück. Das FAZ-Magazin vielleicht auch. Alexander Svensson freut sich auch.
Ganz sicher
"Nach dem Aus für das Bahnhofsprojekt 3do soll auf dem Gelände der Dortmunder Thier-Brauerei ein Einkaufszentrum entstehen. Die Hamburger Entwicklungsgesellschaft ECE erstellt für den Grundstückseigentümer ein entsprechendes Konzept", berichtet der WDR. ECE wie ECE Projektmanagement GmbH. Klingt harmlos, soll es wohl auch. Wie die Einkaufs-Center-Entwicklungsgesellschaft, die bisher an die 90 Einkaufscenter betreibt, operiert, wird in einem leicht alarmistisch geschriebenen Artikel der Süddeutschen Zeitung beschrieben. Es geht um das besonders schöne Beispiel des Centers in der Gropiuschen Saarbrücker Bergverwaltung, das nicht frei ist von Eleganz im Umgang mit Verwaltung und Politik: Minister, Architekten, Beamte - alle sind sie dabei.
Marketing
Eben ein Hotel in Brüssel gebucht, Typ gepflegte kleine Businessbude mit zivilen Wochenendpreisen. Etwas irritiert gewesen, in der Bestätigungsmail statt des üblichen info-, contact- oder desk@hotel.com "revenue.area15@hotel.com" als Kontaktadresse zu finden. Dennoch zuversichtlich, mit "Dear guest" statt mit "Dear revenue generator" begrüßt zu werden.
Ausstellungen
Werke Julius Shulmans des Größten sind bis Ende des Monats im Münchner Haus der Architektur zu sehen. In Essen gibt es ab Mitte des Monats Jacob Holdt - Amerikabilder 1970-1975, das zugrundeliegende Buch ist auch online zu finden (siehe auch Conscientious). Weitere Ausstellungen.
Und sonst?
Was macht man in der zweiten Liga eigentlich mit 'nem 80.000-Mann-Stadion? Und nimmt der Sponsor seine überdimensionalen Lettern bei einem Abstieg ganz schnell wieder ab, oder steht er das mit Anstand durch?
Phénix Works/Tubemeuse, Flemalle, Belgium
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sueddeutsche.de, 6. Februar

sueddeutsche.de, heute
Frau von Teese binnen eines Monats gleich zwei Mal rechts oben auf sämtlichen Seiten der Online-Süddeutschen. Seit ein paar Minuten schaut einen von dort allerdings Harry Belafonte an.
Dortmund, Deine Possen... Heute ist also Projekt Bahnhofsneubau gescheitert, mal wieder. Seit 10 Jahren werkelt man daran nun herum, erst sollte es ein UFO quer über alle Gleise für 400 Millionen Euro sein, dann wieder nicht, dann vielleicht doch, aber anders, und im jetzt gescheiterten Anlauf halt eine fette Mall mit Gleisanschluss für 520 Millionen oder vielleicht 585 und mit einem Investor, mit dem man nicht warm wurde. Da man 2010 als Kulturhauptstadt aber wohl keine Baustelle als Bahnhof haben will und ein Neubau bis dahin offenbar nicht klappen dürfte, bleibt das Nachkriegsprovisorium wohl noch ein wenig erhalten. Bahnhof kann man es nicht wirklich nennen, es gibt, Dasein als einer der wichtigsten Zugbildebahnhöfe hin oder her, nichtmals nennenswerte Sitzgelegenheiten für wartende Reisende, aber für ein Dach über die Mehrzahl der Gleise hat es immerhin gereicht. Und für eine Reihe Glasbilder, mit der Ankommende darüber in Kenntnis gesetzt werden, was die Stadt, die sie betreten, denn so ausmacht, oder besser gesagt ausmachte, denn nichts von dem zu Sehenden zählt mehr. Von innen ist dieser Historienkitsch mittlerweile denn auch zu einem guten Teil von Werbeplakaten verdeckt, von außen sieht's so aus:
Dortmund, Stahl und Bier - Darstellungen v.l.n.r.: Walzwerker mit Hoesch-Schriftzug, Hochöfner, Bierbrauer mit Union-Logo sowie Brückenbauer. Letzterer weist auf die vormals herausragende Stellung Dortmunder Unternehmen im Stahl- und Brückenbau hin, die neben der Erzeugung von Stahl ja oft vergessen wird. Mittig schließlich eine stilisierte Stadtkulisse mit einem Kirchturm, einem Fördergerüst einer örtlichen Steinkohlenzeche, drei Winderhitzern, einer Lokomotive, einem diese Elemente einschließenden Zahnkranz sowie einem Ensemble all dieses überragender rauchender Kamine, das, damit es auch wirklich jeder versteht, mit einem weiteren Symbol der Prosperität, einem angedeuteten Bundesadler im Fünfmarkstückdesign, überlagert ist. Einzelaufnahmen der einzelnen Darstellungen folgen später.