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Today morning I will be flying DTM - THF, fulfilling my longstanding wish of landing at the mother of all airports (Sir Norman Foster). If you want to experience Tempelhof, too, don't wait too long: it is scheduled for final closedown next year.
(It's never too late to start using view cameras and classic black and white film.)
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Snodgrass ~ Acélváros ~ Tikhonov ~ Burtynsky ~ Kenna ~ Side Collection ~ BL ~ Zhouhai
We were on a leisure day trip in England and did not take a single photo of industrial sites. This illness is short-termed and not considered harmful. Instead, we watched castles and gardens, the Kent landscape and Canterbury monuments, experiencing a "suitable level of enjoyment" as the folks of English Heritage would put it. They use this term on an information sign describing why a certain room of a Heritage castle is lit to a specific level. Sometimes, you simply have to love the English for their way of expressing things.
(If you are in the region though to see disused industrial facilities, though, do not miss Richborough Power Station. The huge cooling towers of which will remind you of John Davies' The British Landscape, and as the boiler houses are gone, hardly anything is obstructing your view on them. When seen on a clear day from a distant southeasterly place like Walmer shore, Deal, Worth or Sandwich, the cooler's elegant shape dominates the landscape in such a beautiful manner you wouldn't guess this station has been powered with dirt, producing fumes that are said to have corroded car paintwork. Wikipedia has a positivistic entry on the employed Orimulsion fuel. I liked the mentioned distant view best, having the cooling towers and chimney nonoverlapping and the sea as a backdrop, and found the available vantage points to worsen the closer I got.)
Safari-Browser: Speichert man ein Lesezeichen, wird der verwendete Zugangspunkt mitgespeichert. Löscht oder verändert man diesen Zugangspunkt oder ist er nicht erreichbar, muss man das Lesezeichen erst recht umständlich bearbeiten; Bulk-Bearbeitung ist nicht möglich - man sollte sich zum Anlegen von Lesezeichen also über eine Zugangspunktgruppe einwählen, damit man später seine Zugangspunkte bearbeiten kann, ohne danach alle Lesezeichen einzeln aktualisieren zu müssen.
Zugangspunktgruppen sind eh spätestens dann eine feine Sache, wenn man sich heimisch, im Hotel oder im Büro per WLAN einwählen will, da der Wechsel zwischen WLANs und UMTS dann automatisiert erfolgen kann.
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Vor dem Wechseln zu einem anderen Programm sollte man im Safari-Browser den Fokus vom Textfeld nehmen, das man gerade bearbeitet. Sonst verliert man beim Rückwechseln zu Safari alle Eingaben, die man seit dem letzten Verlassen des Textfelds getätigt hat, ggf. also alle.
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Nutzt man O2 Genion Data L (5 GB für 25 Euro im Monat) bekommt man an der Hotline gesagt, man solle statt des Zugangspunkts surfo2 besser den Zugangspunkt internet verwenden. Besser ist das gleich in zweifacher Hinsicht, aber nur für den Anbieter: a werden über das Inclusivvolumen hinausgehende Daten nach Menge statt nach Zeit berechnet, was meist deutlich teurer sein dürfte, und b kommt man über 16 kB/s nicht hinaus, während ich mit surfo2 hier im Ruhrgebiet zuverlässig 45 kB/s erreiche. Also, internet vergessen, surfo2 nehmen (ist eh voreingestellt, da Genion Data S und M nur damit funktionieren), darauf achten, daß man die 5 GB nicht überschreitet und die Sache funktioniert.
Alle E61-Notizen in der gleichnamigen neuen Kategorie
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Pfingsten = Moers Jazz-Festival. Dabeisein ohne Ticket: vor Ort auf UKW 93,7 MHz moers festival-Radio, WDR-Land-weit am Samstag ab 20:15 Uhr mit der zehnstündigen WDR 3 Jazznacht live, netzweit mit den erstmals angebotenen Video-Podcasts des Veranstalters.
Den gestern erwähnten Wallfraff-Artikel gibt es auch online.
Der verlinkte Eintrag war übrigens eine Premiere; ich schrieb ihn gleich nach Kauf der Zeitung von unterwegs auf dem zwischenzeitlich endlich eingetroffenen Nokia E61. Genion-UTMS klappt hier im Dortmunder Raum zufriedenstellend; bloggen einfacher Texte geht problemlos im eingebauten Safari-Browser über das übliche Movable Type-Interface.
Sollen Links oder Zitate in den Eintrag, wird es schwierig, da einige grundlegende Funktionen gar nicht oder nur rudimentär impementiert sind. "Teile einer Webpage markieren und kopieren" geht beispielsweise weder im eingebauten Safari- noch im zukaufbaren Opera-Browser. "Seite speichern unter" gibt es auch nicht, so daß man scheinbar den Weg über den Browser-Cache gehen müsste, wofür man aber einen Datei-Explorer bräuchte, der diesen im Gegensatz zum eingebauten Dateimanager auch anzeigt.
Die Adresse der aktuellen Seite kopiert man am einfachsten aus dem SMS-Editor, nachdem man "Lesezeichen senden" gewählt hat. In Opera geht das auch für Bilder, in Safari nicht, und mit beiden steht man da, wenn man die Adressen z.B. von verlinkten PDFs oder MP3-Dateien herausfinden will. Es wäre ja schon was, wenn Linkziele wenigstens im Tooltip ständen.
Bleibt die Sache mit den Fenstern. Safari kann mit mehreren Fenstern umgehen, aber im Gegensatz zu Opera kein weiteres zum ersten von sich aus öffnen. Unpraktisch, denn da ist ja schon das Blogging-Interface drin. Also braucht man einen target="_blank"-Link, beispielsweise diesen hier, der nichts macht, außer einen Link zu einem neuen Fenster anzuzeigen, in dem dann nichts außer einem Link zu einem weiteren neuen Fenster zu sehen ist (http://hebig.org/temp/blankpage/).
Sieht man von der Nichtkopierbarkeit von Text auf Webpages ab, macht Safari alles in allem einen runden Eindruck und richtig Spaß, zumal auch gleich ein Feedreader eingebaut ist. Verbesserunsmöglichkeit: egal ob man per Fn-3 oder per Visual History zu einer vorherigen Seite zurückgeht, in beiden Fällen wird die Seite neu geladen, was Zeit und Transfervolumen kostet - ein schnödes Zurück mit Darstellung aus dem Cache wäre mir lieber.
Technorati Tags: nokia, e61, symbian, blogging
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Alles wird gut: Die ZEIT ab heute wieder mit Magazin. 78 Seiten; Layout und Typographie unspektakulär, ungekünstelt, solide. Helmut Schmidt mit Zichte als Magazin-Zugpferd formatfüllend auf dem ZEIT-Titel, Helmut Schmidt mit Zichte als Magazinabschluss. Ackermann-Interview mit gefälliger Bildstrecke, Simon-Gallus-Panorama zum Ausklappen, mäßige Lang/Magnum-Fotostrecke. Scrabble, Schach, Um die Ecke gedacht, Siebeck kocht, Leslie Feist träumt, alles wie immer. Die Überraschung gleich auf der Titelseite: nicht nur das Magazin ist wieder da - Günter Wallraff auch. Gleiche Tätigkeit wie früher: "Gut getarnt erkundet der Reporter unsere schönen neuen Arbeitswelten", und zwar laut Ankündigung am Ende des ersten Beitrags (Callcenter) "noch oft". Gelungen.
Es wirbt der O2-Logistikpartner:
Outsourcing optimal gelöst: Als spezialisierter Full-Service-Logistik-Dienstleister mit jahrelanger Erfahrung bieten wir Ihnen ein umfassendes Leistungsportfolio rund um den gesamten Lebenszyklus Ihrer Produkte. Durch die Möglichkeit der Ausgliederung von Services entlang der Supply Chain sorgen wir gerade dort, wo kostenintensive Dienstleistungsprozesse auftreten, für die notwendige Entlastung. Optimaler Service für die Kunden unserer Kunden - damit setzen wir in Spitzenzeiten und in Märkten mit austauschbaren Gütern ein klares Unterscheidungsmerkmal zum Wettbewerb.
Beispielsweise dadurch, daß man Rücksendungen erstmal einen halben Monat vor sich hinschimmeln lässt, während die Firma, für die man arbeitet, ihren Kunden erzählt, die ganze Sache sei binnen zwei Tagen plus Paketlaufzeit gegessen. DHL hat, wie sich die Lage momentan darstellt, das Paket nämlich gar nicht verschlampt, sondern es tauchte aus welchem Grund auch immer einfach nur nicht im Tracking auf. Da der spezialisierte Full-Service-Logistik-Dienstleister seinem Auftraggeber aber nur nach Abschluss eines Vorgangs anzupingen scheint, wusste auch bei O2 niemand richtig, was Sache ist. Immerhin gibt es mittlerweile ein Lebenszeichen, das Gerät sei "in Prüfung". Mal schauen, wie lange man sich daran und an der Versandvorbereitung aufhalten kann, so als klares Unterscheidungsmerkmal zum Wettbewerb.
"Tolle Einrichtung", dachte ich mir, als ich mein defektes Nokia E61 zwecks Rücksendung bei der Post aufgab: "Da muss man als untreuer Postler ja nur schauen, auf welchen Paketen so ein Rücksendeaufkleber prangt, und schon kann man in Ruhe Handys einsammeln." Jedenfalls ist es weg, das Paket, weder angekommen noch einfach aufzufinden; da kann ich lange auf das Tauschgerät warten. So wörtlich, liebe Postler, war das wirklich nicht gemeint, das mit dem Paket aufgeben.
Schwelgern Coke (Carbonaria), ThyssenKrupp Steel, Duisburg, Germany
Extraction of domestic coal far left, delivery of import coal on the river Rhine center left, coking and quenching front right, byproduct winning front left.
Just testing my new Bronica 6x6 outfit. Dot not expect more such kitsch on this frequency :-)
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Die Neufassung der Online-ZEIT ist ein einziger Krampf. Übersichtlich gibt's trotzdem: nurtext.zeit.de. Da zeigt jetzt auch der ZEIT-Link auf meiner Linkseite hin: nurtext.zeit.de →
The foreseeing eye, part of the grafitto to the right, is the logo of the company that shaped this quarter of Charleroi: the SA des Laminoirs, Haut-Fourneaux, Forges, Fonderies & Usines de La Providence, or short La Providence.
ALSO SEE
Rue to de la Providence
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Please get rid of the Pop Port interface. It sucks. The first time I saw the headset Pop Port connector of my new E61 phone I immediately thought "Oh boy, that won't last long". What I did not expect though was to find the Pop Port jack malfunctioning on arrival. Now I have to wait for the replacement device to arrive. Annoying, as that device excites me more than I first thought it could, and I am not even a cellphone-afficionado, just a former Siemens dumbphone user. So please use Mini-USB on the E61/E61i successor. It has been invented already.
Wie vieles kommt der Tag der Arbeit aus den USA. 1986 streikten in den USA fast eine halbe Millionen Menschen für den Acht-Stunden-Arbeitstag und bessere Arbeitsbedingungen. Der Protest endete blutig: Vier Arbeiterführer wurden hingerichtet.
Berichtet die ZEIT. Seltsam, daß es sich so liest, als hätte es tatsächlich 1986 sein können. Oder 2016. (Mal sehen, ob der Tippfehler der Redaktion auffällt.)